2.3.07

Dubiose Machenschaften beim Tierschutzverein "Hundepfoten-in-Not"



Geht man auf die Internetseite des Tierschutzvereins Hundepfoten in Not e.V., stößt man auf eine professionell gestaltete Homepage. Ein hinter Gefängnisgitter traurig drein schauender Beagle soll zeigen, dass man sich um Hunde kümmert, die in Not geraten sind.
Schwerpunkt der Vereinstätigkeit ist das Vermitteln von überwiegend verwahrlosten Jagdhunden aus dem südlichen Europa in Nichtjägerhände in Deutschland.
Diese Tierschutzarbeit ist erst einmal löblich und sollte unterstützt werden. Auch ich bin aktives Mitglied bei Krambambulli Jagdhundhilfe e.V. und auch mir liegt das Wohl unserer Jagdhunde am Herzen.

Verschwiegen wird auf der Homepage von Hundepfoten in Not allerdings, dass es sich bei der 1.Vorsitzenden Doris Frick um eine Tierschützerin handelt, die eine überzeugte Gegnerin der Jägerschaft ist. Frau Doris Frick lehnt eine Vermittlung von Jagdhunden an Jäger kategorisch ab.

Zu dieser Jagdgegnerschaft bekennt sie sich auch offen.

Wer solch eine Einstellung öffentlich kund tut, wird dann auch schnell von fanatischen und ideologisch verbohrten Tierschützern um Hilfe gebeten.

So war es wohl auch im aktuellen Fall des Deutsch Drahthaarrüden "Oskar":

Frau Doris Frick wurde gebeten, bei der Vermittlung eines Deutsch Drahthaar Rüden behilflich zu sein, den eine "Tierschützerin" angeblich verwahrlost aufgegriffen hatte. Dazu erklärte sich Frau Doris Frick ohne Prüfung der Sachlage sofort bereit und begann damit, den Hund unterzubringen und schien bereits einen Interessenten zu haben.

Eine nur noch haarsträubend zu nennend Geschichte entwickelte sich aus dieser "Hilfsaktion", die das Mitglied des Vereins, Frau Christa Bodarwe, nachfolgend schildert.

Dass es sich bei dem Deutsch Drahthaar Rüden um einen entwendeten Jagdhund aus einer einwandfreien und tierschutzgerechten Haltung handelte, wurde im Laufe der Suche nach einer "verschwiegenen Pflegestation" durch Frau Doris Frick deutlich. Das Mitglied des Vereins, Frau Christa Bodarwe erkannt schnell, dass an diesem "Tierschutzfall" etwas faul war und schaltete den Förster Robert Hoffmann ein, der den Halter ausfindig machte und dafür sorgte, dass der Deutsch Drahthaar Rüde "Oskar" seinem rechtmäßigen Besitzer wieder übergeben wurde.

Es wurde vom Halter des Deutsch Drahthaar Rüden Anzeige erstattet, die aber von der zuständigen Staatsanwaltschaft nicht weiter verfolgt wurde.

Durch ihr unüberlegtes und emotionales Handeln hat Frau Frick und der Tierschutzverein Hundepfoten in Not dem Tierschutz in Deutschland einen großen Schaden zugefügt.
Es bleibt zu hoffen, dass die Mitglieder dieses Vereins Frau Doris Frick den Vorsitz entziehen. Ob dies aber ausreichen wird, das Ansehens dieses Vereins in der Öffentlichkeit wieder herzustellen, wage ich zu bezweifeln.
Auch bleibt zu hoffen, dass die zuständigen Aussichtsbehörden des Vereins, diesen einer genauen Prüfung unterziehen und, sollten sich die fortwährenden dubiosen Machenschaften des scheinbar rechtswidrigen kommerziellen Tierhandels dieses Tierschutzvereines bestätigen, die notwendigen Schritte einleiten und diesen fanatischen "Tierschützern" ein für alle Male das Handwerk legen.

Update:

Wie Frau Doris Frick versuchte, die Pressearbeit des Jagdblogs zu verhindern, kann man hier nachlesen


Aber lesen sie selbst den Bericht des Vereinsmitglieds Christa Bodarwe:


1. Teil:


Freitag, 12.01. 2007
Gegen 20:00 Uhr erhielt ich einen Anruf von Doris F. (Vereinsvorsitzende Doris Frick , Anmerkung der Redaktion), sie sprach auf den AB, ob ich bei einem Notfall helfen könne. Doris F. ist 1. Vorsitzende des Vereins Hundepfoten in Not e.V., dem ich auch angehöre und bei dem ich einige Zeit aktiv mitgeholfen habe. Aus der aktiven Arbeit habe ich mich aber zurück gezogen, wurde aber hin und wieder schon mal angesprochen, ob ich helfen könne, und hatte noch kurz zuvor bei Fahrketten geholfen, um Hunde in ihre Pflegestellen zu bringen.

Ca. 30 Minuten später rief ich zurück.

Doris F. frage, ob ich jemanden wüsste, wo man einen Deutsch Drahthaar unterbringen könne. Ich antwortete, da wüsste ich evtl. jemanden, müsste ich aber nachfragen. Daraufhin erzählte sie mir, es handele sich um einen Hund, den eine Frau N. gefunden habe, der sei nun bei ihr in 53520 Meuspath.
Dieser Hund sei vom Besitzer, einem Jäger, misshandelt worden.
Wörtlich sagte Frau F., dieser Jäger bediene leider auf übelste Weise die gängigen Klischees über Jäger (sie weiß, dass ich ihre Vorurteile Jägern gegenüber nicht teile). Sie teilte mir mit, dieser Mann würde seinen Hund „knüppeln“ und ihm Ketten mit Gewichten dran an die Füße binden, damit er nicht weglaufe.
Nun wolle man den Hund nicht zurückgeben und „verschwinden“ lassen.
Auf meine Frage, ob man in so einem Fall nicht mit rechtlichen Mitteln arbeiten könne, sagte sie, der Jäger sei ja schon angezeigt worden, aber das habe er abgeschmettert, dem gehöre doch das halbe Dorf.
Doris F. sagte mir noch, sie wisse sonst keinen mehr, wen sie sonst noch fragen könne, sie hätte schon überall herumgehört. Die Frau N. würde morgen von Meuspath nach Düsseldorf zu ihrer Familie fahren, da käme sie doch sozusagen bei mir vorbei.
Da ich Zeit zum Überlegen brauchte, wie ich am Besten reagieren könne, sagte ich ihr zu, mich zu melden, falls mir etwas einfiele.

2. Teil:

Samstag, 13.01. 2007
Am Vormittag rief ich Frau F. an. Da ich zu wenig wusste, um den Hund ausfindig zu machen oder der Polizei Angaben machen zu können, hatte ich beschlossen zu versuchen, ob ich mehr erfahren könne oder des Hundes habhaft werden könne, bevor dieser „verschwindet“. Würde dieser tatsächlich misshandelt, gäbe es dann immer noch eine rechtliche Handhabe, gegen den Besitzer vorzugehen.
Ich sagte Frau F., ich hätte eine geeignete Pflegestelle an der Hand, Frau N. solle sich bei mir melden.
Frau F. betonte, diese Leute sollten „vertrauenswürdig“ sein, also den Hund verstecken. Sie sollten verschwiegen sein oder weit genug weg wohnen – sinngemäß so äußerte sie sich. Ich hatte bereits R. H. im Hinterkopf, ihn um Hilfe zu bitten, und sagte ihr gleich, ich wüsste da einen Förster im Norden, der ihn nähme.

Im Laufe des Vormittages rief ich mehrmals bei R. H. an, einmal musste er unser Gespräch unterbrechen, und einige Male erreichte ich ihn nicht. Schließlich konnten wir übers Handy miteinander sprechen und ich schilderte ihm die Situation. Ich sagte sofort, der Plan sei, des Hundes habhaft zu werden und den rechtlich korrekten Weg zu gehen oder eben genug zu erfahren, um den Hund ausfindig zu machen. Ich fürchtete, dass ich persönlich nicht als Pflegestelle geeignet erscheinen würde, da mir die räumliche Möglichkeit zum Verstecken fehlt und bat ihn, zum Schein als Pflegestelle für den Hund aufzutreten, falls dies nötig sei. Zudem sagte er mir seine Hilfe bei der Suche nach dem Besitzer zu, denn er kennt einfach sehr viele Leute in Kreisen von Jägern und „Hundeleuten“.

Im Laufe des Tages rief mich auch Frau N. an, Frau F. hatte den Kontakt also hergestellt. Frau N. erzählte sofort von einer Frau H., die bereits einen Interessenten im Stuttgarter Raum habe. Dieser sei Jäger und Tierpsychologe (oder Tiertherapeut, bin nicht mehr sicher), und ihm sei vor kurzem der Hund verstorben. Dieser habe bereits 100%ig die Übernahme zugesagt, wenn der Hund nicht gechipt oder tätowiert sei. Aber daran „ließe sich ja was machen“, so sagte sie. Da brauche man halt einen „verschwiegenen Tierarzt“.
Eine Bekannte mit Hundepension würde den Hund ja gern so lange bei sich verstecken, dort seien aber alle Zwinger belegt, eine Frau mit Reitstall aus der Nähe wolle ihn auch nicht verstecken, weil doch alle den Hund kennen würden. Sie selber sei erst aus dem Haus gegangen, als der Jäger, der auch im Haus wohne, auf der Arbeit war, der würde den Hund sonst erkennen.

Sie bräuchten nur noch einen Platz, wo der Hund für ein oder zwei Tage versteckt werden könne. Ich sagte ihr sofort zu, in der Hoffnung, den Hund zu fassen zu bekommen, und wir vereinbarten, da ich unterwegs war, dass sie ihn mir bringt, sobald ich zu Hause bin, daraufhin gab sie mir ihre Handy-Nummer.
Gegen 16:00 Uhr rief ich sie an, ich war nun auf dem Heimweg, sie sagte mir, sie fahre nun von Düsseldorf los. Ich beschrieb ihr den Weg und warnte sie vor der Sperrung auf der A3, sie würde ebenso wie ich eine Weile bis zu mir brauchen.

Frau N. kam gegen 18:30 Uhr mit einem blauen VW-Bus mit Ahrweiler Kennzeichen in Much an, rief an und ich lotste sie noch bis zu meinem. Ich bat sie zunächst allein herein, da ich meine eigenen zwei Rüden erst in ein Zimmer sperren wollte, bevor sie den fremden Rüden bestürmen.
Dabei fragte mich Frau N., was diese wunderschönen Hunde denn für Rassen seien (obwohl Deutsch Kurzhaar und Weimaraner gerade unter Hundebesitzern bekannt sein dürften) und ob die alle mit so kurzen Schwänzen zur Welt kämen? Nein, die seien kupiert, erklärte ich, und damit war mir klar, die Frau hatte von zumindest Jagdhunden schlicht keine Ahnung.
Frau N. holte dann aus dem Bus ihren eigenen Hund „Otto“, einen schwarzen Hund, sowie den besagten Deutsch Drahthaar heraus. Sie habe ihn, so sagte sie, „TomTom“ genannt. Offenbar kannte sie den Hund also gar nicht genauer.
Sie sagte sofort, das Geschirr sei nur geliehen (offenbar hatte sie einige Unterstützung für ihre Aktion bekommen), daher zog ich dem Hund zunächst ein Geschirr von uns an und gab ihr das Geliehene zurück.
Ich bot ihr einen Kaffee an und fragte sie nach Einzelheiten zu „TomTom“, da erfuhr ich von ihr, dass sie ihn zuvor noch nie gesehen habe! Er sei über die Strasse geirrt, sie habe ihn aufgelesen und die Frau vom Laden gegenüber habe ihr gesagt, der Hund sei wie von ihr beschrieben misshandelt worden. Dies hätten auch noch „andere Leute“ bestätigt.
Sie beschrieb die Erzählungen dieser „Leute“, der Hund werde mit dem Knüppel verprügelt, weil er weglaufe, er bekäme Ketten mit Gewichten dran an die Füße, damit er nicht weglaufe, er würde einfach zum Spazierengehen vor die Tür geschubst (der Wiederspruch fiel ihr gar nicht auf) und liefe dann allein zum Supermarkt, um im Müll nach Fressbarem zu suchen. Eine Frau habe gesagt, ihr Mann habe den Jäger bedroht, wenn er noch einmal den Hund so quäle, bekäme er Ärger, daraufhin habe der Jäger ihn beschimpft.
Der Jäger wohne unweit vom Lidl-Supermarkt, da habe der Ehemann der erzählenden Frau die angebliche Tierquälerei beobachtet.

Frau N. erwähnte, der Hund sei mit ihrem eigenen Rüden verträglich gewesen, er sei also sehr gut sozialisiert. Sie beschrieb ihn als mager, obwohl er das ganz offensichtlich nicht war. Ich sprach sie an, dass er ein wenig verkrümmt stand und beim Gehen hinten rechts leicht lahmte, und sie sagte prompt im Brustton der Überzeugung, das käme von den Schlägen. Einen Tierarzt hatte sie aber nicht aufgesucht, auch die Pfoten nicht näher untersucht. Sie erwähnte nur, sie habe ihm morgens Aldi-Futter gegeben, und er habe den Tag über den ganzen Bus „vollgepupst“, das habe furchtbar gestunken.
Worauf sie mich selber ansprach, war die Tätowierung im Ohr des Hundes. Das sei natürlich „blöd“, habe sie jetzt erst gesehen. Sie hatte den Hund tatsächlich vorher nicht mal genauer betrachtet. Frau N. sprach mich an, ob ich einen „entsprechenden Tierarzt“ kennen würde.
Ich murmelte noch etwas von meinem vertrauenswürdigen Tierarzt und da mein Mann gerade von der Arbeit heimkam, komplimentierten wir die Dame mitsamt ihrem eigenen Hund aus dem Haus, wir verblieben, sie würde sich bei mir melden.

Sofort untersuchten wir den Hund, einen auffallend großen dunklen Rüden, wohlgenährt, gepflegt, sehr ruhig, souverän, zutraulich, überhaupt nicht scheu. Auch vor meinem Mann hatte der Hund keine Angst. Wir haben über den Tierschutz auch schon geschlagene Hunde erlebt, diese hatten tatsächlich Angst vor Stöcken oder vor Männern, hier war nichts dergleichen zu sehen.
Sofort rief ich meinen Tierarzt an mit der Bitte, bei dem Hund nach einem Chip zu suchen, um den Besitzer zu ermitteln. Auch erwähnte ich das krumme Stehen, was ich beobachten sollte, es könnten ja schlicht Bauchschmerzen von Blähungen sein. Wir verabredeten einen Termin für Sonntag morgen, sofern der Hund nicht über Nacht noch Schmerzen zeigen sollte.
Als Nächstes informierte ich R. H., beschrieb den Hund und sagte ihm zu, gleich nach der Tätowierung zu sehen.
Mein Mann fuhr noch Einkaufen und erzählte mir danach, die Frau habe noch eine ganze Weile im Bus vor der Tür gestanden und evtl. telefoniert oder so. Ich war sehr aufgeregt, denn ich war froh, dass sie draußen war und entschlossen, den gestohlenen Hund nicht wieder herauszugeben. In der ganzen Aufregung fiel mir nun das Denken schwer, ich war besorgt um die Gesundheit dieses Hundes und um die Frage, ob nicht am Ende ich selber beschuldigt würde, und ob der Tierschutzverein mir vielleicht meine eigenen Hunde wegnehmen würde, wenn ich nicht nach deren Willen handelte. Denn mein Weimaraner Arco war mir von den Hundepfoten in Not e.V. vermittelt worden, und im Schutzvertrag steht ein Eigentumsvorbehalt.
Daher bekam ich auch erst mal nicht mit, dass mir Frau N. um 18:52 Uhr eine SMS geschickt hat, die so lautete:
„Hallo, hier die mob-Nr. von Frau H.: 0173........ Frau H hat 100% Interessent, wenn TomTom o. Tattoo u. o. Chip. Gruss Brigitte N.“.
Diese SMS habe ich noch auf meinem Handy.

Dann las ich die Tätowierung im Ohr des Hundes aus, und gab dies an R. H. weiter, war aber so nervös, dass mir ein Zahlendreher unterlief. Daraus entstanden einige Anrufe hin und her, denn der Hund mit der verdrehten Nummer war eine Hündin, also hab ich noch mal nachgesehen, mit meinem Mann zusammen mit der Taschenlampe ins Ohr geleuchtet (was der Hund problemlos mitmachte) und die richtige Nummer ermittelt. Der Hund ließ mich auch in die Zähne sehen, ich schätzte ihn auf 2-3 Jahre.
Im Laufe des Abends habe ich den Hund ausgeführt, er löste sich, und ich habe ihn mit Schonkost gefüttert. Nachdem er seine Blähungen los geworden war, stand der Hund wieder völlig entspannt und gerade da. Ich untersuchte die Pfoten und fand eine kleine frische Schnittverletzung wie von einer Scherbe an der rechten Hinterpfote. Das erklärte das leichte Humpeln, von Folgen von Schlägen war nichts zu merken.
Etliche Male telefonierten R. H. und ich hin und her, zuerst ermittelte er die Züchterin des Hundes, diese war allerdings unterwegs und kam erst in der Nacht nach Hause, um die Adresse des Halters nachzusehen. Mir wurde klar, dass ich einen auch materiell wertvollen Hund da hatte und wurde immer nervöser, in der Hoffnung, ihn bloß wohlbehalten dem Besitzer zurück geben zu können. Die halbe Nacht habe ich wachgelegen, ansonsten hatte ich Albträume von „Tierschützerinnen“, die das Haus stürmen und die Hunde heraus holen und fragte mich, wie sie wohl reagieren würden, wenn ich den entwendeten Hund zurück gebe.


3. Teil:
Sonntag, 14. 01. 2007
Am Morgen, etwa gegen 10:00 Uhr, rief R. H. an. Er sagte mir, die Züchterin habe ihn noch in der Nacht zurückgerufen, Eigentümer des Hundes sei ein Herr R., dieser sei in Ordnung. Sowohl er als auch die Züchterin hätten Erkundigungen eingeholt um sicher zu gehen, dass dieser Hund nicht misshandelt werde. Herr R. habe einen sehr guten Leumund und sei offensichtlich froh, dass sein Hund wohlbehalten sei. Er sagte mir noch den Namen des Hundes, so dass ich „Oskar“ nun für ihn gewohnt ansprechen konnte.
Ich sagte Robert, er könne meine Telefonnummer weitergeben, und kurz darauf rief Herr R. an und ließ sich beschreiben, wo wir wohnen, um seinen Hund abzuholen.
Dann informierte ich meinen Tierarzt, dass der Halter des Hundes ermittelt sei und es dem Hund gut gehe, wir brauchten uns also nicht mehr in der Praxis zu treffen.

Herr und Frau R. kamen am frühen Nachmittag bei uns an, beide waren sichtlich froh, ihren Hund wohlbehalten zurück zu erhalten. Auf ihre Fragen, wie ich an den Hund käme, antwortete ich nur zurückhaltend, da mir noch gar nicht klar war, welche Folgen das nun haben könnte. Ich war nur erleichtert und müde.
Kaum waren sie mit dem Hund gefahren, rief mich Frau N. an. Ich erklärte ihr, der Hund sei in sehr guter Verfassung gewesen, die krumme Haltung und das Humpeln keine Folgen von Schlägen und ich hätte den Hund an den Besitzer zurück gegeben. Sie hatte damit plötzlich gar kein Problem mehr und wollte ganz offensichtlich nur keine Schwierigkeiten, man hätte ihr das ja nur so gesagt und sie hätte es ja nicht besser gewusst. Auf meinen Einwand hin, das sei doch Diebstahl gewesen, wiegelte sie ab, nun sei der Hund ja wieder da. Angaben zu besagter Frau H. und ihrem 100%igen Interessenten wollte sie mir gegenüber jedoch nicht machen. So wie sie sich am Telefon gab, war doch alles in bester Ordnung.
Ich rief noch Robert an und sagte ihm, der Hund sei heil übergeben.
Danach kümmerte ich mich noch um meine Familie und ging früh schlafen, ohne ein weiteres Vorgehen zu überlegen, ich war schlicht fix und fertig und todmüde.

Als am nächsten Tag die Züchterin, Frau C., anrief und sich für die Rückgabe des Hundes bedankte, hatte ich immer noch keinen klaren Gedanken gefasst und sagte auch ihr auf ihre Nachfrage nicht, wer den Hund entwendet hatte. Ich wusste nicht, ob ich ihr so etwas sagen durfte und war noch immer sehr verunsichert.
Später rief mich Frau F. an um sich nach dem Hund zu erkundigen. Auch ihr sagte ich, der Hund sei völlig in Ordnung gewesen und es habe keinen Grund für eine Anzeige wegen Tierquälerein gegeben, daher hätte ich das Tier dem Besitzer zurück gegeben. Offensichtlich war sie mit diesem Handeln nicht einverstanden und diskutierte längere Zeit mit mir über die Ausbildung von Hunden. Sie lehnte dabei jeden Zwang ab, wobei sie ihre eigenen Hunde frei laufen lässt und eben riskiert, dass sie sich eine Weile entfernen oder eben ihr Hund eine Katze schwer verletzt habe.
Dass ich meinerseits im Rahmen des Erlaubten Zwang anwende, um meinen Hund sicher abrufen zu können, damit kein Schaden für ihn entsteht aber auch nicht von ihm ausgeht, löste eine Diskussion aus.
Jäger seien ihr allgemein suspekt (eine solche Diskussion hatte ich schon mal mit ihr) und sie hatte offenbar kein Problem damit, einen Hund aus „solcher Haltung“ zu „klauen“. Ich war sehr irritiert, hier war kein Hauch von Unrechtsbewusstsein, sondern ich unterlag auf einmal ihrer Prüfung, ob der Besitzer des Hundes denn auch ihren Ansprüchen guter Haltung genüge.
Diese Situation hatte schon etwas Paradoxes an sich, und mir wurde klar, dass der Diebstahl und die Weitergabe des Hundes für diese Frau und offensichtlich etliche andere, die dabei mitgeholfen hatten, völlig in Ordnung war.
Dass dies gegen das Recht verstößt, dass man bei Tierquälerei auch rechtliche Schritte gehen kann, dass man dem armen Hund sein gewohntes Zuhause nimmt, nur weil es nicht den eigenen Vorstellungen entspricht, schien ihr und den ihr wohl zustimmenden Frauen (sie hatte ja auch erst über mehrere „Ecken“ von Frau N. gehört), nichts auszumachen. Sie wies meinen Einwand, Menschen damit Schaden und auch Leid zuzufügen zurück; die Frage, ob jemand, der unbesehen einen gestohlenen Hund nach Unkenntlichmachung der Identifikation nimmt, ein vertrauenswürdiges neues Zuhause sei, stellte sich ihr auch nicht.
Mir drängte sich der Eindruck auf, dies sei weder das erste Mal (was Frau F. indirekt bestätigte) noch das letzte Mal, dass ein Hund „verschwindet“, weil jemand zur Selbstjustiz greift.
Daher habe ich im Gespräch mit R. H. den Entschluss gefasst, „Ross und Reiter“ zu nennen, obwohl mir mulmig ist, denn vielleicht trifft es demnächst mich, vielleicht sollen dann meine Hunde verschwinden, weil ich auf einmal eine „Böse“ bin oder weil ich meine Hunde zu einem sicheren Appell erziehe.

Update:

Wie Frau Doris Frick versuchte, die Pressearbeit des Jagdblogs zu verhindern, kann man hier nachlesen
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Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Hallo zusammen,
wieder einmal bekomme ich meine Vorurteile bestätigt. Die selbst ernannten Gutmenschen wollen uns auch noch aufzwingen, wie wir unsere Hunde ausbilden sollen. In welcher Welt leben wir denn, wenn Menschen mit verwirrtem Geiste uns dominieren düfen...
Nachdenkliche Grüsse
Ingvar

Anonym hat gesagt…

Zitat:
....weil er weglaufe, er bekäme Ketten mit Gewichten dran an die Füße....

Hat sich mal einer dieser so.g. Experten einen Hundelauf angeschaut?

Wenn es dieses Ausbildungs-Tool gibt hätte ich es gern. Bitte, bitte laßt mich nicht dumm sterben...

Anonym hat gesagt…

Eine reißerische Story mit „Bild“ Qualität! Hat eine Frau Christa Bodarwe persönliche Probleme mit einer Frau Doris Frick? So wie es sich anhört, würde ich schwer darauf tippen, das alles liest sich nach einer Abrechnung. Was ich vermisse, ist eine differenzierte und sachliche Betrachtungsweise. Die beiden Damen sollten sich zusammen setzen und vernünftig miteinander sprechen und ihren Zickenalarm persönlich austragen und nicht irgendwelche Plattformen benutzen. Mal ganz abgesehen davon, woraus geht eigentlich hervor, dass eine Frau Frick als 1. Vorsitzende von Hundepfoten in Not gehandelt hat? Was nicht bedeutet, dass ich - wenn es denn alles so stimmt mit dieser dubiosen Geschichte – ihre Handlungsweise richtig und rechtens finde. Was eine Frau Frick als Privatperson treibt ist zwar auch Recht und Gesetz unterworfen hat aber mit dem Verein als solches nun mal nichts zu tun! Das sollte man doch bitte deutlich trennen. Ich finde es sehr befremdlich, wie hier ohne Rücksicht auf Verluste alles in einen Topf geworfen wird!

Anonym hat gesagt…

Sie haben wohl Probleme damit, dass es Menschen gibt, die keine Jäger mögen?

Da wird ein Verein in Mißkredit gebracht, obwohl weder Sie noch Frau Bordawe wissen, in wessen Auftrag die 1. Vorsitzende gehandelt hat, geschweige denn, ob dieses handeln überhaupt etwas mit dem Verein zu tun hat.

Was soll so etwas.

Ich habe mir die homepage des Vereins Hundepfoten in Not angeschaut. Da sitzt ein Pointer auf der ersten Seite, kein Beagle - nur mal so angemerkt. Wenn Sie alles so genau betrachten, brauche ich zum Inhalt Ihres Geschreibsels wohl nichts mehr weiter zu sagen.

Anonym hat gesagt…

Mit Verlaub, lieber Vorredner,

das in der Mitte der Startseite ist eine Zeichnung eines Beagle oder Beagle-ähnlichen Hundes.

Soviel zum Thema "Geschreibsel".

AM

Anonym hat gesagt…

Eben
ein Pointer

Anonym hat gesagt…

Ich persönlich finde es ziemlich mutig Anschuldigungen gegen eine Person und einen Verein zu veröffentlichen, welche sogar von der Staatsanwaltschaft (siehe Bericht) als nicht prüfenswert abgetan worden, und somit nicht zur Anklage gekommen sind.

Einseitige Berichterstattungen sind doch sonst die Spezialität von Herrn Jauch. Sucht dieser etwa einen Nachfolger?

Anonym hat gesagt…

Ich finde nicht, daß jemand, der ein Amt wie den Vorsitz eines Tierschutzvereins innehat, als Privatperson tun und lassen kann , was er will. Und schon gar nicht, wenn es rechtswidrig ist.
Es gibt viele Leute, die Probleme mit Jägern haben, zum Teil vielleicht zu Recht. Ebenso gibt es aber auch Jäger, die Probleme mit Hundehaltern haben - auch zu Recht. Daß ein Jagdhund eben ein JAGDhund ist und in der Regel auch in Jägerhand gehört, weil er dort eben die Anlagen für die er gezüchtet wurde, ausleben kann, scheint diese Tierschützer, die kategorisch gegen eine Vermittlung an Jäger sind, nicht zu interessieren. Wobei ich mich natürlich frage, wieso dieser Hund dann doch an einen Jäger gehen sollte.
Ob diese Vorwürfe tatsächöich zutreffen oder nicht, kann man als Außenstehender wohl kaum beurteilen. Ich denke aber, daß Frau Bodarwe sich nicht in eine für sie jetzt doch recht unangenehme Situation bringen würde (immerhin hat sie öffentlich Mißstände angeprangert, die eine ganze Tierschutzorganistaion zunichte machen könnten), wenn es nicht den Tatsachen entsprechen würde. Daß sie das wegen einer offenen Rechnung tun würde, wäre wohl mehr als dumm, da sie sich und ihre Hunde dadurch gefährdet.
Ich weiß, daß Tierschützer manchmal sehr extrem sind und kann mir gut vorstellen, daß es tatsächlich so war, wie sie es schreibt.

Anonym hat gesagt…

da haben wohl einige Kompetenzprobleme? Wieso hat diese Frau Bodarwe´ nicht schon damals ihr angebliches Rechtsempfinden eingeschaltet und erst jetzt nach 3 Monaten? Und genau nachdem dieser anderen Jagdgenossin der DD Oskar verwehrt wurde, komisch. Sieht mir eher nach einem kindlichen Racheakt aus. Ich denke, für den Tierschutz wird es nicht unbedingt ein Nachteil sein, wenn sich die Jägerschaft in Zukunft davon fernhält

Anonym hat gesagt…

Zitat: Wieso hat diese Frau Bodarwe´ nicht schon damals ihr angebliches Rechtsempfinden eingeschaltet und erst jetzt nach 3 Monaten?

Die Antwort dazu würde mich auch brennend interessieren.

Anonym hat gesagt…

Den zeitlichen Abstand kann man leicht erklären. Die Mühlen der Justiz mahlen langsam. Damit wäre eine frühere Veröffentlichung unklug aus Sicht der Anzeigenden gewesen.
Nun, da die Tatbestände erfasst und aktenwirksam sind, kann man über die Angelegenheit schreiben und sprechen.

Von Kompetenzproblemen kann also keine Rede sein.

Anonym hat gesagt…

das kann ich mir nicht vorstellen, arbeite selber zu lange in diesem Geschäft. Ein Hund, der geklaut werden sollte, aber dann doch nicht, nimmt die Polizei zwar auf, die Staatsanwaltschaft verfolgt es aber bei diesen Bagatellsachen nicht. Daß sich Jäger mit Tierschützern bekriegen ist seit Jahrzehnten bekannt. Jede Partei sucht mit Eifer Dinge, die man an den Haaren herbeiziehen kann, um den anderen ans Bein pinkeln zu können. Diese Darstellung hier ist juristisch nicht haltbar. Wo ist die Gegendarstellung, die schreibt, es war ganz anders? Wahrscheinlich ist es der Gegenseite gar nicht der Mühe wert irgendeine Minute, oder einen Gedanken daran zu verschwenden.

Anonym hat gesagt…

Ja natürlich, wenn eine Straftat begangen wird, trennt man sehr schnell die Person von Amt und Würden. Wenn ich als Jäger einen Autounfall bauen sollte mit 0,8 Promille im Blut, kann ich nicht sagen, moment der Unfall hat mit der Zuverlässigkeit als Jäger nichts zu tun.
Wenn es eindeutige Beweise gibt für einen Diebstahl muß die Staatsanwaltschaft handeln, tut sie es nicht, hilft eine Dienstaufsichtsbeschwerde. Die örtliche Presse dürfte sich auf alle Fälle für den Fall interessieren.

Anonym hat gesagt…

Die grüne Zunft ist nicht einhellig einer Meinung! Das möchte ich an der Stelle mal loswerden. Dieser Artikel ist an Niveaulosigkeit kaum zu überbieten. Was soll denn so etwas? Ist das vielleicht eine Art mit Kritik umzugehen? Anders kann ich es mir nicht vorstellen. Und zum Thema Erziehung fällt mir Folgendes ein: Wo Wissen aufhört fängt Gewalt an.
Von einem solchen "Geschreibsel" möchte ich mich distanzieren.

H. Hahn hat gesagt…

Sehr interessant und vielsagend, dass alle kommentatoren hier nicht mutig genug sind ihren namen zu hinterlegen. Warum eigentlich? Angst vor der wahrheit?

Anonym hat gesagt…

Ja wie genial ist das denn? Ich habe El Dorado gefunden! Hundeliebhaber gegen Hundeliebhaber – na das freut mich doch zu hören. Wenn ich demnächst die Töle meines jagdgeilen Nachbarn loswerden will, rufe ich diese bescheuerte Tierschutztante an und erzähle ihr der wird gequält. Daraufhin wird der Köter ans andere Ende der Republik gekarrt, an die heilige Jungfrau die geläutert vom Paulus zum Saulus (oder vielleicht auch anders herum?) wurde, übergeben. Die Töle macht natürlich nichts anders als das, was sie gelernt hat – nämlich jagen. Dabei wird er leider von einem anderen jagdgeilen Jäger beobachtet und abgeballert. Die Vorstellung ist einfach zu lustig und ich haue mir vor lachen auf die Schenkel. Jaaaa macht weiter so, dezimiert euch, schießt euch gegenseitig ab!
In freudiger Erwartung,
Alekto Kerberos

Anonym hat gesagt…

Enttäuschend, dass Frau Bodarwe privaten Klintsch mit einer Frau Frick zum Anlass nimmt, Vereine und den Tierschutz im Allgemeinen in den Dreck zu ziehen. Mir ist bekannt, dass die Damen sich mal so gut verstanden haben! Ist es nicht schade, kann man sich nicht fair streiten, ohne gleich schmutzige Wäsche in der Öffentlichkeit zu waschen und Rachepläne zu inszenieren?

Immer frei nach dem Motto: Frau Bodarwe kommt, mag nicht mehr, geht, Frau Bodarwe kommt, mag nicht mehr, geht, Frau Bodarwe kommt, mag nicht mehr, geht......Beschämend!

Anonym hat gesagt…

warum ohne Namen-weil man bei Ihnen Angst haben muß auf Ihrer öffentlichen Abschußliste mit Namen zu landen-ist das eigentlich erlaubt ohne Beweise Namen von Personen und Orgas zu nennen-was sie hier betreiben nennt man Rufmord-ich hoffe sie haben einen guten Anwalt!
Meiner Meinung nach ist das ein Rachefeldzug der Frau Bodarwe und sollte privat geklärt werden-oder ist das nur die Rache weil eine Jagdkollegin von der benannten Orga keinen Hund bekommen hat, so kommt mir das vor weil das alles ja schon im Januar stattfand-ist schon seltsam.
Aber machen sie nur weiter mit Ihrer Berichterstattung-die Staatsanwaltschachft freut sich bestimmt darüber.

Anonym hat gesagt…

Frau Bodarwe drängt sich ein Eindruck auf? Und das ist der Grund für diesen Bericht? Schaut man sich die Kommentare vom 04.03. um 20.16 Uhr und 21.39 Uhr an, drängt sich der Eindruck auf, dass Jäger, Jagdhundehalter und Tierschützer sich bei Frau Bodarwe bedanken können.

Anonym hat gesagt…

Von Kompetenz scheint auf Ihrer Seite nicht viel vorhanden zu sein. Oder haben sie schon mal etwas von Datenschutz und Urheberrecht gehört? Wäre ich die abgebildete Person, hätten Sie spätestens deshalb von mir eine Klage am Hals!

Anonym hat gesagt…

Auch ich werde anonym posten, weil mich sowohl Frau Bodarwe als auch der Verfasser dieses Artikels ängstigen. Denn scheinbar muß man nur anderer Meinung sein und schon denkt man sich eine Propaganda wie im Kindergarten aus. Traurig ist nur das Frau Bodarwe offensichtlich eine persönliche Streitigkeit auf dem Rücken der Hunde austragen möchte.
Die Aussagen von Frau Bodarwe halte ich nicht nur für vollkommen widersprüchlich, sondern auch für absolut unglaubwürdig.
Das Frau Bodarwe sich durch kindliche Streiterein zu solch einem Vorwurf bewegt gefühlt hat, hat mir auch ein Newsletter gezeigt, den sie einst geschrieben hat (auf der HP von HPiN zu lesen) in dem sie die Orga in den höchsten Tönen lobt (Auszug aus dem Text: Wir fühlten uns gut aufgehoben und beraten, und hätte Clarissa, die alte Hündin, nicht zu uns gepasst, so hätte man uns auch einen geeigneteren Hund vorgeschlagen. Wie gesagt, wir fühlten uns gut aufgehoben.)

Es bleibt zu hoffen das die Justiz diesem Fall entgegen tritt und die Verfasser und Verbreiter dieser Geschichte bestraft. Denn es kann wohl kaum erlaubt sein das Personen und Vereine namentlich und mit Bildmaterial angeprangert werden, ohne das ein Urteil gesprochen wurde. Wer in diesem Fall also zur "Selbstjustiz" gegriffen hat ist doch wohl eindeutig.
Desweiteren möchte ich mich als Mitglied des Vereins, wenn auch nicht aktives Mitglied, outen. Bislang habe ich davon Abstand genommen persönlich auf eine Versammlung zu erscheinen um den Vorstand zu wählen. Jedoch hat mich diese Propaganda dazu bewogen die anstehende Versammlung persönlich zu besuchen um für Frau Frick meine Stimme abzugeben. Denn ebenso wie Frau Bodarwe, so weiß auch ich, das es dem Verein lediglich darum geht Hunden (unabhängig von deren "materiellen Wert") zu einem "Leben" zu verhelfen und das sich mit der Vermittlung der Tiere kein Geld verdienen läßt (denn in der Regel sind die Unkosten die der Verein für ein Tier aufbringen muß höher als die Vermittlungsgebühr. Ich denke das auch die tierärztlichen Behandlungen und die OP von Clarissa, Frau Bodarwes ehem. Hündin von HPiN, die der Verein aufgebracht hat weit über der Vermittlungsgebühr lagen).

Anonym hat gesagt…

ich bin Jagdhundebesitzerin und seit einiger Zeit im Forum. Frau Bodarwe ist das nicht die Frau, die einen Tierschutzhund hat, ihn wöchentlich 2-3x in ein Korallenhalsband laufen lässt um ihm mit großen Schmerzen das abzugewöhnen, was er vielleicht vorher lernen musste? Alles klar. Charakterlich passt nun alles zusammen. Ich hatte bis jetzt noch wenige Berührungspunkte mit dem Tierschutz, überlege mir aber in den Verein HPIN einzutreten, um diese wertvolle Arbeit, die Frau Frick leistet zu unterstützen. Eine bessere Propagande hätte sich der Verein gar nicht wünschen können.

Andreas hat gesagt…

Bravo! Schöner Klatsch! Ich kenne mich im Blogwesen noch nicht so aus, aber das ist sehr unterhaltsam, was Stefan hier veröffentlicht. Keiner kennt die Warheit, aber alle kommentieren diese Märchenstunde! Die angebliche Selbstjustiz ist offensichtlich ansteckend! Weiter so, ich schaue bald wieder mal rein! Andreas

Anonym hat gesagt…

http://forum.mobbing-gegner.de/viewtopic.php?t=56


stefan
Vielmehrschreiber


Anmeldungsdatum: 16.06.2006
Beiträge: 18
Wohnort: Bürstadt
Verfasst am: Do Sep 07, 2006 21:58 Titel:

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Lieber Herr Hensel,
zu Ihren Ausführungen möchte ich als Mitglied der Redaktion des BZ Stellung nehmen:
Zunächst einmal möchte ich Sie darauf hinweisen, daß es Ihnen nicht erlaubt ist, Personen oder Organisationen strafbare Handlungen nachzusagen, ohne jedoch diese strafbare Handlung durch ein rechtskräfiges Urteil zu belegen.


Hm .................

Anonym hat gesagt…

Wer keinen Beagle vom Pointer unterscheide kann, sollte sich hier vielleicht raus halten.
Und Frau B. ist schon länger nicht mehr bei dem besagten Verein

Anonym hat gesagt…

Alle Jahre wieder….?

Es ist doch immer wieder spannend, was das www und seine Suchmaschinen alles zu bieten hat. Diese „Dame“ scheint generell eine verschobene Einstellung zu fremdem Eigentum zu haben. Wenn man dem (natürlich) inzwischen geschlossenen Gästebuch dieser sogenannten Tierschutzorganisation glauben darf, erschüttert momentan ein Spendenskandal den Glauben der zahlenden Mitglieder und Sponsoren. Fremdes Eigentum scheint bei einer Doris Frick wohl generell Begehrlichkeiten zu wecken?! Kann man nur hoffen, dass der Griff in die Vereinskasse, den um sie versammelten Jüngern endlich entsprechend die Augen öffnet, wen sie da an ihrer „Spitze“ haben. Allerdings steht zu befürchten, dass auch dieser dreiste Diebstahl als "Heldentat" gefeiert wird weil die um eine Doris Frick Versammelten scheinbar zu dumm, zu bequem oder schlichtweg genau so dreist wie ihr Vorstand ist. Diesem sogenannten Tierschutzverein kann man nur wünschen günstigstenfalls der Vergessenheit anheim zu fallen oder durch eine Anzeige wegen Spendenmissbrauch/Spendenbetrug endlich in den Weiten des Nirwanas zu verschwinden.

Anonym hat gesagt…

http://tierschutzbusiness.blogspot.com/2010/08/gastkommentar.html
Dass Tierschutz mittlerweile zu einem einträglichen Geschäft verkommt, kann man in dem oben genannten Blog nachlesen.
Die geschilderte Vorgehensweise ist absolut glaubwürdig und in Tiershcutzkreisen nicht ungewöhnlich.
Da wird auch vor Lügen, Rufmord und Diebstahl nicht zurückgeschreckt, ist ja alles für den vorgeblich guten Zweck.
Aber wenn der Nachbar sein Kind verprüglet, da schaut man lieber weg, weil man will ja keinen Ärger...und Geld kann man damit schliesslich auch nicht machen. So siehts leider aus.