18.7.17

Jagdblog Aktuell

Übersicht über die aktuellen Beiträge im Jagdblog und im Netz zum Thema Jagd:

18.7.2017
"Der Wolf ist unser Rächer" - der radikale Tierschützer aus psychologische Sicht

6.5.2017
Die Causa "Dieter Nagl", der Jagdgegner Dr.Dr. Martin Balluch und die österreichischen Jagdverbände

8.4.2017
Wenn facebook den Lehrprinzen ersetzt, oder: Der einsame Jungjäger

9.11.2016
Ajax letzter Jagdblogeintrag

5.11.2016
Erste Hilfe bei der Drückjagd - eine zufällig anwesende medizinische Fachkraft verhindert Schlimmeres

31.10.2016
Das Schweigen der Jäger
Das Sprichwort: "Höre, sieh und schweige, wenn du in Frieden leben willst" hat bei der Jägerschaft scheinbar Kulttatus.

30.5.2016
Vor 40 Jahren
Es war ein Sonntag, der 30.5.1976

29.5.2016
25 Jahre nach der Wende...
Vor 20 Jahren verließ die Rote Armee den Osten Deutschlands.

18.4.2016
Der Malbaum an der Idaeiche
Oberhalb von Falkenberg liegt der verschlafene Ortsteil Cöthen.

6.4.2015
Wann ist eine Spende an einen Naturschutzverein eine (steuerpflichtige) Schutzgeldzahlung?
Auch NABU Mitglieder sehen  die Spendenbeschaffungsmethoden des NABU äußerst kritisch

22.3.2015:
Imponiergehabe der Funktionäre, oder: Wenn die Basis den Gehorsam verweigert.

14.3.215:
Die flächendeckende Wiedereinbürgerung des Wolfes bedroht unsere Offenlandflächen als Teil unserer Kulturlandschaft

9.2.2015
Die tierschutzgerechte Nachsuche - Hubert Kelle, Forstamtsrat i.R. kommentiert den Bericht des Jagdblogs vom 27.1.2015   

7.2.2015
Der Wolf und unsere Kulturlandschaft. Oder was hat eine Schafkoppel und Mc Donald gemeinsam? 

27.1.2015
Die tierschutzgerechte Nachsuche

13.1.2015
Quo vadis, Jägerschaft?
In zwei Zeitungsartikel aus Bayern binnen 3 Tagen über die Jagd wird die Widersprüchlichkeit der etablierten Jägerschaft erkennbar.


7.1.2015
Als Jäger von der Natur leben
Das glückliche Gefühl, ein Selbstversorger zu sein.

1.1.2015
Im ideologisch verblendeten Veganismus und Vegetarismus feiert das nationalsozialistische Herrenmenschentum fröhliche Urständ
"Adolf-Hitler-Medallie für Tierschützer, Nationalsozialismus und Tierschutz - eine innige Liebesbeziehung

12.12.2014
Die Falknerei als Kulturerbe in Deutschland anerkannt
Der Deutsche Falknerorden hat etwas geschafft, wovon die Jäger nur träumen können

9.12.2014 
Nikolausgeschenk an einen geduldigen Jungjäger
Mit solchen Berichten und Photos brauchen wir Jäger die Öffentlichkeit nicht zu scheuen. 

5.12.2014
Der Flug der Jungkiebitze
Welche Bedeutung hat die Bejagung der Füchse auf die Bodenbrüterpopulation?

30.11.2015
Die Hochschule für Wirtschaft und Umwelt in Nürtingen bietet das Studium "Hochschulzertifizierte/r Jagdwirt/in (HfWU)" an. 

22.11.2014
Der Anti-Jagd-Blog: Wenn man vorgibt, der Aufklärung zu dienen, aber demagogische Hetze betreibt.
Die Feindseligkeit zwischen Jägern und fanatischen Tierschützern erreicht einen neuen Höhepunkt.

18.11.2014
Deutschland hat kein Schwarzwildproblem, die Jäger haben ein Kommunikationsproblem
Fazit des Schwarzwildsymposium in Nossen: Die Jäger reden zuviel übereinander und zuwenig miteinander.

12.11.2014
BGS Rüde "Loisl" nach dem Schweißhundeführerseminar zu Besuch im Oderbruch
Die praktische Ausbildung von Jungjägern und Jagdhundeführern sind die Säulen einer zukunftsfähigen Jagd

9.11.2014
Steierische Jägerschaft in Rottenmann zeigt Flagge - Die Feierlichkeiten am Hubertustag sind ein Teil unserer Jagdkultur 
Hubertusfeierlichkeiten statt Regionalkonferenzen

3.11.2014
Zum Hubertustag ein Gastkommentar von Bertram Graf Quadt

25.10.2014
Der Landtagsabgeordnete Michael Billen, genannt "Billen the kid", ein Botschafter für die Jagd
Michael Billen ist nicht nur Landtagsabgeordneter, sondern auch Landwirt, Schnapsbrenner und Jäger und er steht dazu. Zitat:„Das bin ich. Ich bin Bauer, und ich bin Jäger, kein schlimmer Jäger, aber Jäger.“

15.10.2014
Hunde von Kadavern fernhalten: Hasenpest im Landkreis Leipzig nachgewiesen

14.10.2014 
Unfähige Jagdpächter von Burglengenfeld fordern Pille fürs Schwarzwild
Wie eine eigenmächtige Pressearbeit vollständig in die Hose gehen kann.

27.9.2014
"Ich stand irgendwann vor der Entscheidung: Werde ich nun Vegetarierin oder Jägerin?“
Sind Frauen die besseren Botschafter der Jagd? Ein Artikel in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung lässt dies vermuten.

27.9.2014
Pressemitteilung der Jägerinnen in Bayern


26.9.2014
Jagdgesetznovelle in NRW – Ideologie statt Fachlichkeit! Will Minister Remmel die Jagd zerschlagen?
Pressemitteilung des Bundesverbandes der Berufsjäger

25.9.2014
"Völlig inakzeptabel"
Gemeinsame Presseerklärung vom Deutschen Jagdverband e.V. und Aktionsbündnis Forum Natur

23.9.2014
Schriftliche Anweisung zur Erlegung von Kahlwild mittels Doublette löst Shitstorm gegen Nationalparkverwaltung aus
Der neue Nationalpark Schwarzwald: Noch kein Jahr alt und schon wird er Opfer eines Shitstorms durch die Jägerschaft

20.9.14 
Die Jägervereinigung  Pfaffenhofen erfüllt schon heute die Auflagen aus dem § 11 des Tierschutzgesetzes
Die Jägerschaft Pfaffenhofen e.V. arbeitet mit dem IHK zertifizierten Hundefachwirt Hans Scharl zusammen und erfüllt die Bestimmungen des § 11 des Tierschutzgesetzes

16.9.2014 
Trophäen sind Erinnerungen- auch für Nichtjäger
Nach über 60 Jahren kehrt das Geweih eines besonderen Kronenhirsches wieder in sein Revier zurück.

16.9.2014 
Drei auf einen Streich 
Eine nicht alltägliche/allnächtliche Schwarzwildstrecke

14.9.2014
“Jäger, nein Danke”!? -  Der Ehrenpräsident des JGHV, Christoph Frucht, geht mit der bisherigen Internetarbeit der Jagdverbänden hart ins Gericht
Der Ehrenpräsdent des Jagdgebrauchshundeverbandes (JGHV) Christoph Frucht sieht die Hauptschuld des schlechten Image der Jäger in der Öffentlichkeit in einer fehlenden professionellen Internetarbeit der Jagd- und Jagdhundeverbände

1.9.2014
Nachdenkliches von einer jungen Jägerin
Eine passionierte Jungjägerin aus Sachsen macht mit ihrem Jagdblog "Jagd ist Passion" auf sich aufmerksam.

30.8.2014
Förderverein Wisent-Welt-Wittgenstein e.V. wird für Wildschäden durch die Wisente haftbar gemacht
Ein Urteil zur Schadensersatzpflicht vor dem Amtsgerichtes Schmallenberg wird weitreichende Folgen für die Wiedereinbürgerung der Wisente im Sauerland haben.

25.8.2014
44-jähriger bei einer Treibjagd tödlich verunglückt
Ein 44-jähriger Mann ist am Sonntagabend bei einem Unfall im Rahmen einer Treibjagd in der Nähe des Weikersheimer Ortsteils Nassau erschossen worden.

23.8.2014
Die gewerbliche Tätigkeit des Hundetrainers, des Hundepsychologen und der Hundeausbilders ist ab dem 1.8.2014 genehmigungspflichtig
Auch Jagdhundeschulen und die Hundeobleute der Kreisjägerschaften sind betroffen. Die Veterinärämter als Genehmigungsbehörden sind vielerorts kaum vorbereitet.

21.8.2014
Das Jagdblog kürt "Das ist Jagd" zum Jagdvideo des Jahres 2014
Unternehmensberater Carsten Raukohl zeigt, dass dringend Professionalität bei der Darstellung der Jagd im Internet gefordert ist,  wenn die Jagd überleben will.

13.8.2014 
Wenn wir Jäger die Jagd als ein Teil unserer Kultur etablieren wollen, dann muss ihre stilvolle Darstellung selbstverständlich sein
Die Präsentation der Jagd ist ein wichtiger Bestandteil der jagdlichen Öffentlichkeitsarbeit

8.8.2014
"Wo die Sonne der (Jagd)kultur niedrig steht, da werfen Zwerge lange Schatten"
Wenn die Verbandsdisziplin erste Auflösungserscheinungen zeigt und profilierungssüchtige Interessensgruppen innerhalb der Jägerschaft anfangen, ihr eigenes Süppchen zu kochen.

4.8.2014
Der "Hirschrufer" Immo Ortlepp, ein Botschafter für die Jagd
Ein Portrait des Berufsjägers und Waldpädagogen Immo Ortlepp

29.7.2014
Netzwerken ist keine Einbahnstraße!
Große Teile der Jägerschaft erkennen den Sinn des Internets als Informations- und Kommunikationsplattform (noch) nicht.

28.7.2014
Erntejagd mit Damen
Max Götzfried, die Sauen, die Jagd und die Mädels- eine Gallionsfigur der jagdlichen Öffentlichkeitsarbeit.

28.7.2014
"Mein Mann der Bambi-Killer"
Aus dem Leben der Ehefrau eines Jägers

26.7.2014
Kein Schutzstatus für Wolf und Luchs - Aufnahme ins Jagdrecht Onlinepetition gestartet
Onlinepetition für die Aufnahme des Wolfes und des Luchses ins Jagdrecht angelaufen

25.7.2014
Jagd und Öffentlichkeit – Das Schweigen im Wald?
Der aktuelle Jagdtalk auf Jagd und Natur tv

18.7.2014
Internetauftritte und Öffentlichkeitsarbeit - ein Kämpfer für eine bessere Darstellung der Jagd in der Öffentlichkeit stellt sich vor 
Gastbeitrag von Joachim Orbach

16.7.2014
Von der Pressemitteilung bis zum Radio- und Video-Broadcast - Die Internetportale für Jagd und Natur rücken enger zusammen
Das Nachrichtenportal mit aktuellen Meldungen über Jagd und Natur "Neue Medien Jagd" geht online

14.7.2014
Deutsches Jagdlexikon- Eine Informationsquelle für Jäger
Eine Informationsquelle im Zeichen der Zeit. Ein Interview mit dem Gründer Volker Seifert

2.7.2014
Junge Jäger Sachsen auf dem Vormarsch - Dank Unterstützung durch die Jägerschaft Westerzgebirge e.V.
Die Jungen Jäger Sachsens geben sich kämpferisch


26.6.2015
Forstbetriebe in Brandenburg bieten Jungjägern verbilligte Pirschbezirke als Einstieg ins aktive Jagen an
Eine Bankrotterklärung der Jägerschaft an die eigene Nachwuchsarbeit.

20.6.2014
Außer Spesen nichts gewesen
Bericht vom Symposium "Hat die Jagd noch Zukunft? Das Image von Jagd und Jägern heute"

6.6.2014
Fast 400 Jagdhundprüfungstermine auf dem Jagdportal online- Der erste Schritt zur Digitalisierung des Jagdgebrauchshundewesens ist getan  
Das Suchen hat eine Ende: Alle Jagdgebrauchshundeprüfungen abrufbar auf einer Datenbank.

4.6.2014
Ansehensschädigung der Jägerschaft im Internet - Version 2.0 
Das Image der Jagd, die Jäger in der Öffentlichkeit und  das Internet - eine neue Zeitrechnung hat begonnen, aber die meisten Jäger  haben es noch nicht begriffen.

31.5.2014
Einige Jäger selbst sind die größten Feinde der Jagd
Josef Pröll, ein Jagdfunktionär, den keiner braucht

18.5.2014
Landesrechnungshof Thüringen rät der Landesregierung zur Abschaffung der Jagdabgabe
Landesrechnungshof sieht in der Jagdabgabe eine "instutionelle Förderung statt Projektförderung"

14.5.2014
Das Deutsche Jagdportal geht online
Die Zusammenarbeit mit einem Softwareunternehmen- eine nicht alltägliche Erfahrung

„Der Wolf ist unser Rächer" - der radikale Tierschützer aus psychologischer Sicht

Foto: Brandenburg aktuell

Während die fanatischen Wolfsbefürworter den Wolf wie eine heilige Monstranz vor sich her tragen sind ihnen die qualvoll getöteten Schafe eher egal.

Die oft hitzig geführte Diskussion um die Wiedereinbürgerung des Wolfes hat für die bedingungslosen Befürworter nur wenig mit Naturschutz aber viel mit erlittenen Kränkungen zu tun.

Verfolgt man die öffentliche Diskussion und auch die Berichterstattung über die Wiedereinbürgerung des Wolfes, so stellt man fest, dass eine sachliche Diskussion kaum möglich ist. Die Befürworter wollen von den Problemen, die eine Wiederansiedlung des Wolfes mit sich bringt, nichts wissen, oder sehen bei der Bewältigung dieser Probleme ausschließlich die Landbevölkerung in der Pflicht. Eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe aber sieht man nicht. Schon gar nicht will man die Übernahme der Verantwortung für die Schäden, die der Wolf in der Kulturlandschaft anrichtet, diskutieren.

Als vor einigen Tagen sich die Meldung in Brandenburg verbreitete, dass ein Wolfsrudel im Dahme-Spreewald gleich 18 Schafe gerissen hatte, begann eine heftige Diskussion über diesen Wolfsriss auf der Facebookseite des regionalen Fernsehsenders „Brandenburg aktuell“.  Auf 498 Kommentare brachte es dieser Beitrag.

Doch es waren nicht die seit Monaten gleichlautenden Argumente für die Wiederansiedlung der Wölfe der Wolfsbefürworter, die mich erschütterten, sondern es war die völlige Gleichgültigkeit der selben Menschen gegenüber den vielen furchtbar qualvoll getöteten Schafe, die mich nachdenklich machten, weshalb ich mir die Kommentare der fanatischen Wolfsbefürworter einmal genauer durchlas.

Die gleichen Menschen, die jedem, der gegen die Wiederansiedlung des Wolfes argumentiert, mit abgrundtiefem Hass begegnen, ließen die getöteten Schafe völlig kalt. Im Gegenteil: Man argumentiert bei den Schafsrissen mit der Natur, die nun mal so sei und damit müsse der Mensch sich abfinden. Den Wolf allerdings trägt man, völlig im Gegensatz zu den Schafen, wie eine heilige Monstranz vor sich her.
Für mich als Jäger macht es überhaupt keinen Unterschied, welches Tier Qualen erleidet. Ich sehe als meine Pflicht an, alle Tiere vor diesem unnötigen Leid zu schützen und Tiere im Zweifelsfall schnell zu erlösen. Ich weiß auch, dass ich dabei der Natur ins Handwerk pfusche, denn hier gibt es das Bestreben, ein Tier schnell zu erlösen, nicht. 
Den Unterschied zwischen Wolf und Schaf, wie ihn die Tierschützer vornehmen, mache ich nicht.

Nun stellt sich für mich die Frage, warum ausgerechnet Tierschützer diese Unterscheidung des Tierwohles zwischen den Beutetieren des Wolfes einerseits und den Wolf andererseits selber so deutlich vornehmen. Deutet man die Kommentare der radikalen Wolfsbefürworter auf der Facebookseite von „Brandenburg aktuell“ psychologisch, so kommt man zu einer sehr eindeutigen Erkenntnis:

Viele dieser radikalen Tierschützer, die ohne wenn und aber den Wolf wieder in Deutschland ansiedeln wollen, sind geprägt von einem ganz tiefen Menschenhass.
Immer wieder sprechen sie in ihren Kommentaren vom Menschen in seiner Ganzheit, der die Welt zerstört, der den Wolf ausgerottet hat und nun zu spüren bekommt, wie die Natur für erlittenes Leids zurückschlägt und bestraft. Gerne spricht er über den Menschen vom schlimmsten Raubtier auf Erden. 
Dabei entfernen sie sich völlig von einer rationalen Argumentation. Stattdessen überschütten sie den anders argumentierenden Menschen mit Hasspostings und unsachlichen Beiträgen. Bei einigen radikalen Wolfsbefürwortern kann man durchaus von einer ausgeprägten (pathologischen) Misanthropie sprechen.

Dem Misanthrop ist im Grunde genommen die Natur und das Wohl des Wolfes völlig egal. Das beweist seine Gleichgültigkeit gegenüber dem qualvollen Tod der vom Wolf gerissenen Schafe. Er sieht im Wolf alleine einen Rächer für sein eigenes, durch Mitmenschen jahrelang erlittenes Unrecht. Er empfindet Genugtuung dabei, wenn der Wolf die Schafe des Menschen reißt, schließlich soll auch der Schäfer stellvertretend für die Menschheit für das selbst  erlittene Unrecht büßen.

Diesen Menschenhass bekommen nicht nur die Schäfer, sondern auch Jäger, Bauern, Angler immer mehr zu spüren. Diese Gruppen dienen den Misanthropen als Projektionsfläche für ihren Hass auf die Menschheit als Ganzes.

An ihnen können sie ihren Hass ausleben. Der Misanthrop ist in der Regel ein schwacher Mensch ohne großes Durchsetzungsvermögen. Er macht für seine Ausgrenzung und das Gefühl des Alleingelassenseins immer seine Mitmenschen verantwortlich, aber nie sich selber. Er sucht als schwacher Mensch Verbündete, die ihm helfen, sich von dem erlittenen Leid zu befreien. Genau diese Charaktereigenschaften hat der Wolf:

Im Wolf vereinen sich alle Charaktereigenschaften, die dem Misanthrop fehlen und für die er sein gesellschaftliches Scheitern verantwortlich macht. Der Wolf ist aus seiner Sicht stark, wild, frei, klug, rücksichtslos, durchsetzungswillig und  -rächt sich nun für sein durch den Menschen erlittenes Unrecht. Für den Misanthropen ein geradezu idealer Verbündeter und ein Vorbild gegen die verhassten Mitmenschen! Mit Tier und Naturschutz hat das alles sehr wenig zu tun.

Waidmannsheil

Euer

Stefan